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Rückblick: Aktivitäten am Lehr- und Forschungsinstitut

 


SUPERVISION FÜR MEDIATORINNEN UND MEDIATOREN am 29.06.2018

Die Münchner Ausbildungsinstitute für Mediation haben sich im Rahmen der MediationsZentrale München vernetzt und beschlossen, reihum für die MediationsZentrale München monatlich eine Veranstaltung zur Praxisreflexion und Supervision anzubieten. Am Freitag, den 29. Juni 2018 übernimmt das Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien diese Supervision. Wir freuen über eine rege Teilnahme.
Nähere Informationen finden Sie hier.
(02.07.2018)


Zweitägige Weiterbildung: "DIE EMOTION DER ÜBERRASCHUNG- in ihrer herausragenden Bedeutung in der Beratungsarbeit "

am Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien und in Kooperation mit der Kath. Stiftungshochschule München

am Samstag, den 12.05.2018 und Samstag, den 16.06.2018, jeweils von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

Die besondere Bedeutung der Emotion der Überraschung wird erlebbar, wenn sie unter dem Blickwinkel neuer Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, dem systemischem Arbeiten und der Systemenergetik betrachtet wird. Die Bedeutung dieses fachlichen Zugangs entfaltet sich vor allem auch im Umgang mit Traumatisierungen.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
(19.06.2018)

Zweitägige Weiterbildung: "SYSTEMISCHES/SYSTEMENERGETISCHES VERSTEHEN VON TRAUERPROZESSEN - vom Einlassen und Auslassen -"

am Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien und in Kooperation mit der Kath. Stiftungshochschule München

am Samstag, den 03.02.2018 und Samstag, den 03.03.2018, jeweils von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

Trauer und ihre unterschiedlichen Erscheinungsweisen ist nicht nur im Auslassen wichtig, sondern spielt auch im Einlassen eine bedeutsame Rolle.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
(05.03.2018)

Eintägige Weiterbildung: "DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS" - IN DER BERATUNG am 09.12.2017

Beratungsarbeit, egal in welchem beruflichen Feld ist anspruchsvoll. In dieser eintägigen Fortbildung unterstützen wir Sie über eine neue Sichtweise der in Beratungssituationen inhärenten Emotionen. Wir zeigen Ihnen weiter unterschiedliche Möglichkeiten der Begegnung in der Beratung. Die Erweiterung Ihres eigenen Handlungsspielraums wird dadurch möglich.
Nähere Informationen finden Sie hier.
(11.12.2017)

SUPERVISION FÜR MEDIATORINNEN UND MEDIATOREN am 24.11.2017

Die Münchner Ausbildungsinstitute für Mediation haben sich im Rahmen der MediationsZentrale München vernetzt und beschlossen, reihum für die MediationsZentrale München monatlich eine Veranstaltung zur Praxisreflexion und Supervision anzubieten. Am Freitag, den 24.November 2017 übernimmt das Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien diese Supervision. Wir freuen über eine rege Teilnahme.
Nähere Informationen finden Sie hier.
(27.11.2017)

Zweitägige Weiterbildung: SCHULD- und SCHAMGEFÜHLE UND ENTTÄUSCHUNG - EIN NEUES VERSTÄNDNIS AUF DER GRUNDLAGE SYSTEMISCHEN DENKENS UND HANDELNS

am Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien und in Kooperation mit der Kath. Stiftungsfachhochschule München am
Samstag, den 13.05.2017 und Samstag, den 03.06.2017, jeweils von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Alle drei Phänomene spielen in der Beratungs- und Führungsarbeit eine bedeutsame Rolle. Sie systemisch zu verstehen, ermöglicht uns einen neuen Zugang zu ihnen und eröffnet uns Handlungsmöglichkeiten. Unsere Wirksamkeit in allen beruflichen Kontakten wird nachhaltiger. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
(06.06.2017)

Zweitägige Weiterbildung: "ERFOLGREICHES UMGEHEN MIT DER EMOTION DER WUT IM BERUFLICHEN ALLTAG"
am Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien in Kooperation mit der Kath. Stiftungsfachhochschule München am
Samstag, den 11.02.2017 und Samstag, den 11.03.2017, jeweils von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Aufgrund des großen Interesses für die Basisemotion der Wut und ihre Erscheinungsweisen bieten wir diese Fortbildung auch 2017 wieder an. Die Emotion der Wut spielt eine wesentliche Rolle, wenn wir unsere Kontaktfähigkeit und damit unsere Wirksamkeit in beruflichen Beziehungen vergrößern wollen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
(15.03.2017)

Eintägige Weiterbildung: "DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS" - IN DER BERATUNG am 10.12.2016
Ziel des Kurses ist, Sie für die anspruchsvollen Aufgaben in den vielfältigen Formen von Beratungsarbeit zu unterstützen, indem wir Ihnen eine neue Sichtweise der in der Beratungssituation inhärenten Emotionen vermitteln. Dadurch wird eine Erweiterung Ihres eigenen Handlungsspielraums möglich.Nähere Informationen finden Sie hier.
(31.12.2016)

"DAS KONKORDANZ-SPEKTRUM DES BRAUCHENS/WÜNSCHENS"
Weiterbildungsseminar mit dem Gründer der Systemenergetik am 22.10.2016: Diesen Weiterbildungstag in der Reihe der Konkordanz-Spektren bietet Herr Dr. Heinz Strauß für alle Absolventen der systemtherapeutischen Ausbildung, der Ausbildung in Neuromediation und der Ausbildung in Beratung und Coaching (SE) an. Alle näheren Informationen finden Sie hier.
(30.10.2016)

WEITERBILDUNGSSEMINAR MIT H. DR. STRAUSS am 30.04.2016
Die Systemenergetik kennt sechs Konkordanz-Spektren. Dr. Heinz Strauß wird in diesem Seminar eines der von ihm entwickelten Konkordanz-Spektren lehren und zwar das Konkordanz-Spektrum zum Grundfähigkeiten-Spektrum des Nehmens.
Nähere Informationen finden Sie hier.
(05.05.2016)

SYSTEMISCHES VERSTEHEN DER EMOTION DER FREUDE - UND IHRE BEDEUTUNG FÜR DIE BERATUNGSARBEIT
am Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien - in Kooperation mit der Kath. Stiftungsfachhochschule München am Samstag, den 06.02.2016 und 05.03.2016
Systemisches Verstehen der Freude bedeutet, ihre unterschiedlichen Erscheinungsformen und deren Zusammenhänge kennen und verstehen lernen. Dieses Wissen unterstützt Sie in der Beratungsarbeit, der Mitarbeiterführung, im Umgang mit schwierigen Situationen und Krisen genauso wie im Alltag der beruflichen Anforderungen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
(30.03.2016)

EMOTIONEN ALS SCHUTZFAKTOREN IM BERUFLICHEN ALLTAG
am Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien - in Kooperation mit der Kath. Stiftungsfachhochschule München am Samstag, den 21.11.2015.
In vielen Feldern beruflicher Arbeit kommen wir immer wieder mit starken Emotionen in Berührung. Damit Sie im beruflichen Kontakt ihre stärkende Wirkung entfalten können, brauchen wir ein vertieftes Wissen darüber. Nähere Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier.
(30.11.2015)

Ausbildung in Neuromediation auf Hochschulniveau
Die Ausbildung in Neuromediation zum/zur Mediator/in (SE) findet ab dem kommenden Lehrgang in Kooperation mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung Forschung und Entwicklung der Kath. Stiftungshochschule München statt.
Wir freuen uns, dass sich damit die langjährige und bewährte Zusammenarbeit mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung erweitert und vertieft.
Den Abschluss als MediatorIn (SE) zertifizieren wir nun gemeinsam mit der Kath. Stiftungshochschule. Der Abschluss berechtigt zur Anerkennung als zertifizierter Mediator nach dem neuen deutschen Mediationsgesetz. Nähere Informationen finden Sie hier:
(09.08.2013)

Weitere Vernetzung des Lehr- und Forschungsinstitutes
Seit Februar 2012 ist das Lehr- und Forschungsinstitut institutionelles Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF). Die DGSF vertritt mittlerweile 120 Ausbildungsinstitute und über 4.000 systemisch arbeitende Kolleginnen und Kollegen.
(25.09.2012)

Freizügigkeit der Psychotherapie in Europa
Das Lehr- und Forschungsinstitut ist seit mehr als zehn Jahren akkreditiertes Mitgliedsinstitut der European Family Therapy Association - EFTA. Im aktuellen Geschäftsbericht des EFTA Training Institute Commitees wird u.a. betont: "Als Mitglied der European Association for Psychotherapy (EAP) sind wir am Verhandlungsprozess mit der Europäischen Kommission in Brüssel über eine Plattform beteiligt, die die Freizügigkeit von Psychotherapeuten in Europa erlauben wird." Hier der gesamte Geschäftsbericht.
(06.10.2010)

Wissenschaftliche Anerkennung der Systemischen Therapie
Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie verabschiedete am 14. Dezember 2008 sein Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie. Er kommt darin zur Entscheidung, dass die Systemische Therapie als wissenschaftlich anerkannt gelten und entsprechend als Verfahren für die vertiefte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten empfohlen werden kann.

Vernetzung
Das Lehr- und Forschungsinstitut für Systemische Studien ist seit Anfang 2008 aufgenommen in die Liste der Ausbildungsinstitute der MediationsZentrale München. Die MZM ist ein Zusammenschluss von Münchner Ausbildungsinstituten für Mediation und von Mediatoren. Sie verfolgt drei Ziele:

- Information und Clearing
- Qualitätssicherung und Vernetzung
- Öffentlichkeitsarbeit
(23. April 2008)

 

Eine Auswahl unserer Highlights:

Gäste des Lehr- und Forschungsinstituts:

Vorlesungs- und Seminarreihe am Lehr- und Forschungsinstitut
Auf Einladung des Lehr- und Forschungsinstitutes leitete Prof. Dr. Josef Duss-von Werdt (Bild) ein Seminar zum Thema "Haltung als Methode - Methode verstanden als einen Weg entlang gehen".

Das Seminar fand großes Interesse und die TeilnehmerInnen erlebten einen spannenden und menschlich berührenden Vortrag. Auf theoretischer Ebene gab Prof. Duss-von Werdt viele Denkanstöße. Sein Vortrag ermutigte, tatsächlich das "Wagnis der Haltung" in der beratenden Beziehung einzugehen.

 

Hier einige fotografische Eindrücke.
Für die vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken.




Start der Vorlesungs- und Seminarreihe am LFI mit Prof. Dr. Lesch und Prof. Dr. Vossenkuhl

Was ist Ordnung? Was ist Objektivität?
Am 27. Oktober 2003 konnte das Lehr- und Forschungsinstitut Herrn Prof. Dr. Harald Lesch (Professor für Theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München) und Herrn Professor Dr. Wilhelm Vossenkuhl (Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München) als Gäste begrüßen. Sie referierten zu o.g. Themen aus physikalischer und philosophischer Sicht und beantworteten Fragen unserer Ausbildungsteilnehmer.
(28. Oktober 2003)